Simon Boccanegra; Foto: Rupert Larl
Oper

Simon Boccanegra

In der Mailänder Fassung von 1881 kommen die Qualitäten von Verdis Musik – die Schönheit der Melodik, die lautmalerische und psychologische Orchestersprache sowie die eindringliche Charakterzeichnung der Figuren und Szenen – noch stärker zum Tragen. 

Kategorie

Musical / Oper

Datum

24.11.2018 - 23.03.2019

Veranstaltungsort

Tiroler Landestheater
Rennweg 2
6020 Innsbruck

Beschreibung

Er war der erste vom Volk gewählte Doge Genuas: Simon Boccanegra. Im Mittelpunkt stehen, wie so häufig in Verdis Werken, die Dramen menschlicher Leidenschaften. Den Titelhelden erlebt man als großzügigen Herrscher, der in der Lage ist, seinen Gegnern zu vergeben. Doch am Ende wird er Opfer der Rache Paolo Albianis, der seine Tochter Amelia entführen wollte und von Simon dafür verflucht wurde. Simon Boccanegra wird in Innsbruck von dem erfolgreichen Team Thilo Reinhardt (Regie) und Paul Zoller (Bühnenbild) auf die Bühne gebracht, das am TLT bereits durch seine schlüssige und psychologisch intelligente Interpretation von Dvořáks Rusalka begeistern konnte.

Tickets hier erhältlich!

Termine:
24.11.2018, 19:00 Uhr (Premiere)
30.11.2018, 19:30 Uhr
12.12.2018, 19:30 Uhr
16.12.2018, 19:00 Uhr
21.12.2018, 19:30 Uhr
27.12.2018, 19:30 Uhr
07.02.2019, 19:30 Uhr
10.02.2019, 19:00 Uhr
15.02.2019, 19:30 Uhr
24.02.2019, 19:00 Uhr
07.03.2019, 19:30 Uhr
09.03.2019, 19:00  Uhr

Kontaktdaten

Tiroler Landestheater
Rennweg 2
6020 Innsbruck
T. +43.512.52074

tiroler@landestheater.at
www.landestheater.at

Er war der erste vom Volk gewählte Doge Genuas: Simon Boccanegra. Das von dem spanischen Autor Antonio García Gutiérrez über ihn verfasste Schauspiel nahm sich Giuseppe Verdi zur Vorlage für eine eigene Prosafassung, die er von dem Librettisten Francesco Maria Piave in Verse fassen ließ. Das historische Umfeld Mitte des 14. Jahrhunderts spielt in der Oper lediglich eine Nebenrolle. Im Mittelpunkt stehen, wie so häufig in Verdis Werken, die Dramen menschlicher Leidenschaften. Den Titelhelden erlebt man als großzügigen Herrscher, der in der Lage ist, seinen Gegnern zu vergeben. Nach 25 Jahren kann der liebende Vater seine verloren geglaubte Tochter Amelia wieder in die Arme schließen. Doch am Ende wird er Opfer der Rache Paolo Albianis, der Amelia entführen wollte und von Simon dafür verflucht wurde.

Nach der Uraufführung 1857 in Venedig nahm Arrigo Boito umfangreiche Änderungen am Libretto vor, während Verdi seine Partitur komplett überarbeitete. In der Mailänder Fassung von 1881 kommen die Qualitäten von Verdis Musik – die Schönheit der Melodik, die lautmalerische und psychologische Orchestersprache sowie die eindringliche Charakterzeichnung der Figuren und Szenen – noch stärker zum Tragen.

Besetzung:
Musikalische Leitung: Francesco Rosa
Regie: Thilo Reinhardt
Bühne: Paul Zoller 
Kostüme: Katharina Gault
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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