Einen ungewohnten und ironisch-kritischen Blick wirft das Schauspiel Phantasma X, das aus der tiefschwarzen Feder des Tiroler Dramatikers und Trägers des Thomas-Bernhard-Stipendiums Martin Plattner stammt, auf die Figur Kaiser Maximilians.
Schauspiel

Pantasma X

Einen ungewohnten und ironisch-kritischen Blick wirft das Schauspiel Phantasma X, das aus der tiefschwarzen Feder des Tiroler Dramatikers und Trägers des Thomas-Bernhard-Stipendiums Martin Plattner stammt, auf die Figur Kaiser Maximilians.

Kategorie

Theater / Schauspiel

Datum

04.05.2019 - 01.06.2019

Veranstaltungsort

Haus der Musik
Universitätsstr. 1
6020 Innsbruck

Beschreibung

Als der todkranke Kaiser auf seinen Abgang wartet und sich nichts mehr ersehnt, als ein einfacher, ‚reiner‘ Mensch zu sein, kommt ihm seine Vergangenheit als Kriegsherr, Verschwender und Frauenheld in die Quere. In seinen letzten Visionen werden ihm seine tiefsten persönlichen Abgründe gnadenlos vor Augen geführt: Die gewissenlose Instrumentalisierung von Frauen, die ungezügelte Verschwendungssucht und immer wieder seine aus dem Ruder gelaufene Egomanie.

Diese nach wie vor lichterloh brennenden Themen und Konflikte um Kaiser Maximilian bekommen einen (Spiel)Raum in diesem Stück, das im [K2] des Tiroler Landestheaters im Haus der Musik Innsbruck uraufgeführt wird.

Termine: 
04.05.2019, 20:00 Uhr
08.05.2019, 20:00 Uhr
17.05.2019, 20:00 Uhr
22.05.2019, 20:00 Uhr
25.05.2019, 20:00 Uhr
01.06.2019, 20:00 Uhr

Tickets ab € 14,00 hier erhältlich!

Kontaktdaten

Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck
Rennweg 2
6020 Innsbruck
T. +43.512.52074
F. +43.512.52074333 

tiroler@landestheater.at
www.landestheater.at

Nach Maultasch 2015 und Ferner 2018 freuen wir uns auf die dritte Zusammenarbeit mit Martin Plattner. Es verspricht ein sündhaftes und tiefschwarzes Vergnügen zu werden, wenn der Tiroler in seinem Schauspiel Phantasma X, das als Auftragswerk für das Tiroler Landestheater zum Maximilian-Gedenkjahr 2019 entsteht, einen ungewohnten und ironisch-kritischen Blick auf die Figur des Kaisers wirft. Einen (Spiel-)Raum will er in dem Stück jenen Themen und Konflikten geben, die nach wie vor lichterloh brennen: Egomanie, gnadenlose Instrumentalisierung von Frauen, ungezügelte Verschwendungssucht und das Ringen um das Begreifen der eigenen Endlichkeit. Martin Plattner ist Träger des Thomas-Bernhard-Stipendiums 2018.

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